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E-Journal für Kunst- und Bildgeschichte
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Christof Baier

baier(at)kunsttexte.de

Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Kulturwissenschaften in Berlin. Magisterarbeit zu "François Philipp Berson. Ein preußischer Architekt und Baubeamter zwischen Praxis und Theorie 1997". Werkverträge für die Denkmalpflegeämter Brandenburg und Berlin; Volontariat beim Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseum. Schriftführer der "Wilhelm-Fraenger-Gesellschaft" in Potsdam-Babelsberg, Organisation der "Fraenger-Salons". Forschungsschwerpunkte: Entwicklung des provinzialstädtischen Bürgerhausbaus in Preußen im 18. Jahrhundert, Anstaltsbau im 18. / 19. Jahrhundert, Schulbauten der 1920er Jahre.

Marion Hilliges

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Marion Hilliges studierte Kunstgeschichte, Denkmalpflege und klassische Archäologie in Berlin (TU und Humboldt-Universität) und Bologna. Studienabschluß 2002 mit einer Magisterarbeit zu dem Thema "Entfestigung und die Planungskonzepte zur Urbanisierung der ›Leere‹ im 18. Jahrhundert. (Berlin, Kassel, Leipzig)". 2003–2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Humboldt-Universität zu Berlin am Lehrstuhl bei Prof. Dr. Ulrich Reinisch (Geschichte der Architektur und des Städtebaus). Juli 2009 Promotion am Kunstgeschichtlichen Seminar der Humboldt-Universität zu Berlin mit einer Arbeit zur semantischen Aufrüstung am Torbau der Frühen Neuzeit (publ. Das Stadt- und Festungstor. Fortezza und sicurezza – semantische Aufrüstung im 16. Jahrhundert, Berlin 2011) 2010-2013 Post-Doc Stipendiatin an der Bibliotheca Hertziana, Max-Planck Institut in Rom mit einem Forschungsprojekt zum Sieneser Gelehrten Teofilo Gallaccini (1564–1641). Forschungsschwerpunkte: Architektur- und Städtebaugeschichte der Frühen Neuzeit, Fortifikationstheorie, Industriebau des frühen 20. Jahrhunderts.

Veröffentlichungen: Das Stadt- und Festungstor. Fortezza und sicurezza – semantische Aufrüstung im 16. Jahrhundert, Humboldtschriften des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte Bd. 16, Berlin 2011. Christof Baier, André Bischoff und Marion Hilliges, Ordnung und Mannigfaltigkeit. Beiträge zur Architektur- und Stadtbaugeschichte für Ulrich Reinisch, Weimar 2011. Mitherausgeberin der Online-Zeitschrift Kunsttexte.de, Sektion: Architektur Stadt Raum. The City at War, in: The Companion to Renaissance Architecture, Vol. of "The Companion to the History of Architecture", hg. von Harry Mallgrave and Alina Payne, Wiley-Blackwell, (erscheint 2014). Sicherheitsversprechen und herrscherliche Bildpolitik: Der Festungsstern im Bildmedium, in: "Sicherheit in der Frühen Neuzeit. Norm - Praxis - Repräsentation" hg. von Christoph Kampmann und Ulrich Niggemann, Schriftenreihe der AG frühe Neuzeit im Verband der Historikerinnen und Historiker Deutschlands e.V., Bd. 2, Köln, Weimar, Wien 2013, S. 737-757. Die Kugel in der Mauer. Festigkeit als symbolische Form., in: "Festungsbau. Geometrie, Technologie, Sublimierung", hg. Bettina Marten, Ulrich Reinisch, Michael Korey, Berlin 2012, S. 326-340. Palmanova und die Besetzung der Mitte, in: "Ordnung und Mannigfaltigkeit. Beiträge zur Architektur- und Stadtbaugeschichte für Ulrich Reinisch", hg. von C. Baier, A. Bischoff und M. Hilliges, Weimar 2011, 11-17. (gemeinsam mit Christof Baier) Bastion – quasi prora. Analogiebildung und Formübertragung in der Defensivbaukunst bei Alberti, Francesco di Giorgio und Leonardo, in: In situ, Bd. 2 (2010), 2, S. 203-216. Der Stadtgrundriss als Repräsentationsmedium in der Frühen Neuzeit, in: "Aufsicht – Ansicht – Einsicht. Neue Perspektiven auf die Kartographie an der Schwelle zur Frühen Neuzeit", Tagungsband, Frankfurt a. M. 2009, S. 351-367. (gemeinsam mit Christof Baier) Festungsbau als mathematische Kunst, in: Maß, Zahl und Gewicht, Ausstellungskatalog der Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin, Berlin 2008, S. 108-122. Entfestigung und die Planungskonzepte zur Urbanisierung der 'Leere' im 18. Jahrhundert, in: Die alte Stadt, Wiesbaden u.a., Bd. 31, 2004, S. 161-181. Einträge im Architekturführer zur Ausstellung Stadt der Architektur – Architektur der Stadt, Bauen in Berlin 1900-2000, hg. Kleihues, Becker-Schwering, Kahlfeld, Berlin 2000. Tagungsbericht von: Was ist Architekturgeschichte? 7 Positionen. Eine Kooperationsveranstaltung des Kunsthistorischen Instituts der Freien Universität Berlin und des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin, Tagung am 7. Februar 2014, in: kunsttexte.de,Nr. 1, 2014 (6 Seiten), www.kunsttexte/ArchitekturStadtRaum.de. Tagungsbericht von: Preußische Staatsbaukunst in Preußen und Polen. Konferenz am Institut für Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin, 7.-9. Oktober 2011, in: kunsttexte.de/ostblick, Nr. 3, 2012 (5 Seiten). Rezension von: Jacopo Aconcio: Trattato sulle fortificazioni. A cura di Paola Giacomoni, Florenz: Leo S. Olschki 2011, in: sehepunkte 12 (2012), Nr. 10 [15.10.2012], URL: www.-sehepunkte.de /2012/10/21434.html

Elmar Kossel

kossel(at)kunsttexte.de

Seit August 2014: Wissenschaftlicher Assistent bei Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus Tragbar an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck am Institut für Architekturtheorie und Baugeschichte, Lehrstuhl Baugeschichte und Denkmalpflege.
März 2009 bis August 2012: Wissenschaftlicher Assistent von Prof. Dr. Alessandro Nova, Direktor am Kunsthistorischen Institut in Florenz, Max-Planck-Institut (August 2011-Dezember 2011) sowie Postdoc-Stipendiat am Kunsthistorischen Institut in Florenz, Max-Planck-Institut (März 2009-Juni 2010; Januar 2012-August 2012), im Rahmen des Projektes Piazza e Monumento, mit einer Arbeit zu Neuen Platzanlagen und Stadtumbauten während des Faschismus in Italien.
2007: Dissertation: Hermann Henselmann und die Moderne. Eine Studie zur Modernerezeption in der Architektur der DDR. Betreuer: Prof. Dr. Harold Hammer-Schenk (FU Berlin).
Studium der Kunstgeschichte, Klassischen Archäologie und Europäischen Ethnologie an der Philipps-Universität Marburg und der Humboldt-Universität zu Berlin.
Dort 2001 Magisterarbeit: Das Haus des Lehrers und die Kongreßhalle von Hermann Henselmann, bei Prof. Dr. Horst Bredekamp (HU Berlin).
Veröffentlichungen: Aus dem Italienischen, kommentiert und herausgegeben: Ranuccio Bianchi Bandinelli. Hitler, Mussolini und ich. Aus dem Tagebuch eines Bürgers, Berlin 2014 (Erscheinungstermin: Oktober 2014)
Das 'Haus aus Glas' und sein langer Schatten. Moderne und Staatsrepräsentation während des Faschismus in Italien und im NS-Deutschland., in: Brigitte Sölch, Hana Gründler (Hg.), Ethik und Architektur (Im Druck). Hermann Henselmann und die Moderne. Eine Studie zur Modernerezeption in der Architektur der DDR, Königstein im Taunus 2013. Zahlreiche mehrseitige Projekttexte zu Architekturbeispielen der Nachkriegsmoderne in Berlin, in der Festschrift für Adrian von Buttlar: Baukunst der Nachkriegsmoderne. Architekturführer Berlin 1949-1979, Adrian von Buttlar, Kerstin Wittmann-Englert, Gabi Dolff-Bohnekämper (Hg.), Berlin 2013. Die Piazze della Vittoria in Brescia und Bolzano. Beispiele für Strategien räumlicher Inbesitznahme und historischer Legitimation während des Faschismus in Italien, in: Marburger Jahrbuch für Kunstwissenschaften 2012. Berlino e la simulazione della storia, in: Mazen Haidar (Hg.), Città e memoria. Berirut, Berlino, Sarajevo, Mailand Bruno Mondadori 2006. Hermann Henselmann und die Modernerezeption in der frühen Sowjetischen Besatzungszone / DDR. Weimar und Berlin, zwei Versuche des Wiederanknüpfens an die Moderne, in: Klaus-Jürgen Winkler (Hg.), Neubeginn, Die Weimarer Bauhochschule nach dem Zweiten Weltkrieg und Hermann Henselmann, Weimar 2005. Oscar Niemeyer und Deutschland. Die Rezeption in der DDR, in: Oscar Niemeyer, Eine Legende der Moderne, Paul Andreas und Ingeborg Flagge (Hg.), Frankfurt/Main 2003.

Lisa Marie Roemer

roemer(at)kunsttexte.de

Studium der Kunstgeschichte und der Italienischen Philologie in Berlin und Rom. Werkvertrag für die Staatlichen Museen zu Berlin („Ausstellung „Goya – Prophet der Moderne“). Studentische Mitarbeiterin am Census in Berlin und in der Direktion des KHI, Florenz. 2008 Studienabschluss mit einer Magisterarbeit zu „Rom in Salzburg. Untersuchungen zur Vorlage und zum Kontext der Roma antica in der Landkartengalerie der Salzburger Residenz“. Promotionsstipendiatin der Forschergruppe E-1 des Exzellenzclusters 264 TOPOI in Berlin. Doktorandenstipendiatin und Doktorandin in der Fotothek der Bibliotheca Hertziana, Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte, Rom. Dissertation zum Thema „camminando vedrete. Wege durch das antike Rom in der Reiseliteratur des 7. bis 16. Jahrhunderts“ (eingereicht im Sept. 2014). Seit April 2012 wiss. Mitarbeiterin am Kunstgeschichtlichen Seminar der Universität Göttingen. 2013-2014 Ausstellungsprojekt „abgekupfert. Roms Antiken in den Reproduktionsmedien der Frühen Neuzeit“. Laufendes Projekt: Bestandskatalog der italienischen Gemälde der Kunstsammlung Göttingen. Veröffentlichungen siehe: www.uni-goettingen.de/de/publikationen/362903.html