E-Journal für Kunst- und Bildgeschichte
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Tagung : Leuven

Netherlandish Art and Luxury Goods in Renaissance Spain. Trade, Patronage and Consumption

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Redaktion Renaissance

Angela Dreßen
adressen[at]kunsttexte.de
Studium der Kunstgeschichte, Romanische Philologie, Geographie in Münster und Rom, Promotion 2005 in Trier, Master of Library and Information Science 2006 in Berlin. 1999-2005 wissenschaftliche Mitarbeiterin in den Bibliotheken der kunsthistorischen Max-Planck-Institute in Rom und Florenz. Seit 2005 Wissenschaftliche Bibliothekarin in Florenz in der Biblioteca Berenson der Villa I Tatti, The Harvard University Center for Italian Renaissance Studies, seit 2009 mit dem Titel Andrew W. Mellon Librarian. 2007 James-Ackerman-Award for the History of Architecture; seit 2006 Mitglied der Renaissance Society of America. Veröffentlichungen zur italienischen Kunst- und Wissenschaftsgeschichte der Renaissance (Monographien: /Pavimenti decorati del Quattrocento in Italia/ (2008), /The Library of the Badia Fiesolana: Intellectual history and education under the Medici (1462-1494)/ (2013).

Susanne Gramatzki
gramatzki[at]kunsttexte.de
Studium der Romanistik, Neueren deutschen Literaturgeschichte, Literaturgeschichte Englands, Germanistik, Philosophie und Allgemeinen Literaturwissenschaft in Wuppertal und Besançon. Mitglied des Graduiertenkollegs „Die Renaissance in Italien und ihre europäische Rezeption: Kunst – Geschichte – Literatur“ der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (2000). Promotion zu den Rime Michelangelo Buonarrotis. Lehrtätigkeiten an den Universitäten Wuppertal, Tübingen und Dresden. Mitarbeit in mehreren DFG-Projekten, z. Zt. im DFG-Projekt „Das Künstlerbuch als ästhetisches Experiment: Geschichte und Poetik einer hybriden Gattung“ (Bochum / Wuppertal). Mitherausgeberin der Buchreihe Mittelalter und Renaissance in der Romania. Forschungsschwerpunkte (u.a.): italienische Renaissance, Beziehungen zwischen Literatur und Bildender Kunst.

Berenike Knoblich
knoblich[at]kunsttexte.de
Studium der Kunstgeschichte, Filmwissenschaft, Volkskunde und Kulturgeschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Dort als Tutorin am Kunsthistorischen Institut tätig. Ihre Interessensschwerpunkte liegen vor allem in den Gender Studies und der Italienischen Renaissance. 2015 Masterarbeit über "Blickstrukturen in Venusdarstellungen des 16. und 17. Jahrhunderts". Praktika in der Kunstsammlung Jena, am Department of Prints and Drawings im British Museum London und am Kunsthistorischen Institut Florenz (Max-Planck-Institut). Seit 2016 ist Knoblich als freiberufliche Kunthistorikerin und Lektorin in Neuseeland tätig. Dort u. a. als Gallery Assistant am Centre of Contemporary Art Christchurch. Ausstellungsbesprechungen und Artikel zur künstlerischen Stadtentwicklung in Christchurch und Neuseeland generell beim Portal Kunstgeschichte. Mitglied im Verband deutscher Kunsthistoriker.