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E-journal on Visual and Art History
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Dr. phil. Lutz Hengst
hengst[at]kunsttexte.de


Nach dem Abitur verschiedene berufliche Tätigkeiten, unter anderem im Buchhandel. Von 2001 bis 2006 Studium der Volkskunde/Europäischen Ethnologie, Kunstgeschichte und Historischen Geographie in Bonn. Studienbegleitendes Engagement u.a. im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für eine gemeinnützige Organisation. Magisterexamen 2006; von 2007 bis 2009 DFG-Stipendiat des internat. kulturwissenschaftlichen Exzellenzzentrums GCSC an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Von 2010 bis 2012 wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Kunst- und Designgeschichte der Bergischen Universität Wuppertal. Im Sommer 2012 als sog. 'worldly companion' an der School of Education der documenta 13 und im Vermittlungsteam. Seit Herbst 2012 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität der Künste Berlin im Gebiet Kunst- und Kulturgeschichte/Studiengänge Architektur und Visuelle Kommunikation. Ferner Gründungsleiter einer Arbeitsgemeinschaft von Nachwuchswissenschaftler(inne)n für Ausstellungskonzepte und Museumskultur (mit kuratorischer Praxis). Seit 2008 ständiger Redakteur der kunsttexte.de. Lehr- und Forschungsschwerpunkte insbes. in den Bereichen Installations- und Raumkunst seit den 1960er Jahren, ästhetische Stadt- und Kulturlanschaftsforschung, materielle und visuelle Populärkulturen sowie Spurtheorie und Spurkunst (dazu auch erfolgr. abgeschloss. Promotion).

Veröffentlichungen (Auswahl): Gläserene Kette, fragile Ideale - Expressionistische Architektenkreise um 1920 zwischen Vision und Gestalterpraxis. In: Kristin Eichhorn/Johannes S. Lorenzen (Hg.): Expressionismus (I/2015); Zusammenschau statt feste Kontur. Zu Ausstellung und Katalog "lense-based sculpture. Die Veränderung der Skulptur durch die Fotografie" (Akademie der Künste Berlin/Kunstmuseum Liechtenstein, 2014). In: kunsttexte.de/Gegenwart (4/2014); Melancholische Uhren. Vom stabilisierenden Erinnerungsbild zu Formen einer Konkretion des Zeitvergehens in der Kunst nach 1960. In: Critica. Zeitschrift für Philosophie und Kunsttheorie (I/2014), S. 48-52; Spur. In: Nünning, Ansgar (Hg.): Metzler Lexikon Literatur- und Kulturtheorie. Stuttgart/Weimar, fünfte Auflage 2013, S. 706 (nach der Fassung der vierten Auflage); Hans Stadens Brasilienreisen um 1550. In: Freilichtmuseum Hessenpark (Hg.): Hessen hybrid. Vom Kommen und Gehen in 5 Jahrhunderten. Neu-Anspach 2012, S. 22-29. "Retro rocks on". Oder: Wie ein alter Trend mit multipler Generationendynamik ins neue Jahrzehnt rollt. In: fortlaufend folgende (ff.) 1/12, S. 7.

Kristina Hoge
hoge[at]kunsttexte.de

Studium Kunstgeschichte und Geschichte Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 2000 : Promotion zum Thema Selbstbildnisse im Angesicht der Bedrohung durch den Nationalsozialismus. Studienbegleitende Tätigkeiten bei verschiedenen Kultureinrichtungen und Sammlungen sowie im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (Historisches Museum der Pfalz). Seit April 2007 künstlerische Leitung der Galerie p13 für zeitgenössische Kunst in Heidelberg, Mitglied im Bundesverband deutscher Galerien und im Galerienverband Baden-Württemberg.

Veröffentlichungen (Auswahl): Selbstbildnisse im Angesicht der Bedrohung durch den Nationalsozialismus, Diss. Ruprecht-Karls-Universität, Heidelberg, Philosophische Fakultät 2004 (urn:mbn:de:bzz:16-opus-52028) Bernhard Hoetger und Eugen Hoffmann - Beispiele plastischer Selbstgestaltung, in: Kritische Wege zur Moderne, hrsg. Von Z. Pataki/ K. Fitzke, Stuttgart 2006, S. 68 - 86. Katja Hess -  Figurationen, Ausstellungskatalog, Heidelberg 2007. Adriaan Rees +Alexander Ginter, Katalog zur Ausstellung reizend, abc-Verlag Heidelberg 2007. Eva Clemens - schön, Sie kennenzulernen, Ausstellungskatalog, abc-Verlag Heidelberg 2007. Natalia Berschin - Stadtgeschichten, Ausstellungskatalog, Heidelberg 2008. Kim Young-Hee- living sculptures and paper worlds, Ausstellungskatalog Galerie p13, Heidelberg 2008.

Christiane G. Kant
kant[at]kunsttexte.de

Gelernte Tontechnikerin; Tätigkeit beim Rundfunk. Studium der Kunstgeschichte, Kulturwissenschaften und Psychologie in Berlin. Aufbaustudium Kulturmanagement an der FernUniversität Hagen.