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Geyer, Andrea

Nomads&Residents

Die Nutzer urbaner Ballungsräume sind konstant in Bewegung: Durchreisende, kurzzeitig Ansässige, Bewohner. Neuankommende werden in diese Bewegung integriert und knüpfen durch individuelle Navigation innerhalb der Stadt Verbindungen zu existierenden Strukturen. Die Stadt als Raum bietet ein Potential für dynamische Beziehungen und aktives Engagement zwischen Individuen. Fremde werden zu Bekannten, Ideen werden in die Praxis umgesetzt, Modelle werden zu konkreten Aktionen. Die 1999 in New York City gegründete Arbeitsgruppe Nomads&Residents hat es sich zur Aufgabe gemacht, in dieser Stadt eine interaktive Navigationsoberfläche für Neuangekommene, Besucher und Ansässige in Form von öffentlichen Veranstaltungen zu schaffen. Die Künstlerin Andrea Geyer beschreibt die Struktur und Wirkungsweise des Projekts Nomads&Residents in New York und stellt Notizen zum Fragebogen für das Interview-Projekt "Cambio de Lugar Change of Place" von Sharon Hayes und Andrea Geyer vor.

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