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E-Journal für Kunst- und Bildgeschichte
News

01.05.10
Julian Rosefeldt

Vattenfall Contemporary 2010


11.06.10
Karl Arnold

Hoppla, wir leben!

Berliner Bilder aus den 1920er-Jahren.

 


29.04.10
Exkursionspreis des Verbandes Deutscher Kunsthistoriker e.V.

Verband schreibt erstmals einen Exkursionspreis aus.


19.09.10
THORSTEN BRINKMANN – STUDIOMOVE

19. September bis 21. November 2010


kunsttexte.de - Journal für Kunst- und Bildgeschichte

 

kunsttexte versteht sich als eine Publikationsplattform für  wissenschaftliche Texte aus dem Bereich der Kunstgeschichte, der Bildwissenschaft und anderer geisteswissenschaftlicher Disziplinen, soweit sie sich der Kunst- und Bildproduktion bzw. -rezeption widmen. Diese Beiträge können durch Bildessays, Video- und Audiomaterial erweitert werden. kunsttexte bietet ebenso künstlerischen Produktionen Raum, die dem Profil der Sektionen entsprechen.


Unter dem Dach der kunsttexte sind zur Zeit sieben thematische Sektionen vereint. Sie werden von ihren jeweiligen Redakteurinnen und Redakteuren mit Unterstützung durch wissenschaftliche Beiräte gestaltet. 
Prinzipiell ist das Journal um weitere Sektionen jederzeit erweiterbar. Engagierte Redakteurinnen und Redakteure sind immer willkommen!

Alle Publikationen des E-Journals sind kostenfrei und öffentlich zugänglich. kunsttexte unterstützt damit zentrale Forderungen der Open-Access-Bewegung.

Die Präsentation der Beiträge im E-Journal kunsttexte verbindet die Vorteile und Möglichkeiten elektronischen Publizierens mit einem hochwertigen Layout, wie es in den Printmedien erreicht worden ist. Die publizierten Textbeiträge entsprechen den Standards gedruckter wissenschaftlicher Veröffentlichungen. Sie sind mit vorangestelltem Abstract auf der Website lesbar und stehen als  pdf-Dokument zum Lesen, Kopieren, Drucken und Weiterleiten zur Verfügung.
Der Veröffentlichung geht ein Review-Verfahren voraus, das von den Redakteuren mit Unterstützung der wissenschaftlichen Beiräte geleistet wird.
Über wissenschaftliche und künstlerische Beiträge würden wir uns sehr freuen.